
Am 10.9 findet das erste Konzert der Reihe Striped Light-Five concerts of noise and densities statt. Es legt Ypsmael und Julius Ménard auf.
(Textured analogue electric crunk)
Zwischen 2009 und 2019 war Ypsmael ein fast reines Live-Projekt ohne Veröffentlichungen, nur sehr wenigen Aufnahmen und vorwiegend dem Moment gewidmet. Autodidaktisch wurden unterschiedlichen Gegenständen elektroakustische Klänge entlockt und diese mit ‚Texturen‘ meist kaputter Instrumente, modifizierter Pedale und Verstärker in einer offenen, grobkörnigen Collage verwoben. Solo-Veröffentlichungen und Kollaborationen erschienen auf Labels wie Chocolate Monk, scatterArchive, Steep Gloss, Spalt-Ung, eë editions, Un Poco Fría, u.a.
Ypsmael verwendet derzeit eine stetig changierende Kombination aus in niedriger Qualität aufgenommen Umgebungsgeräuschen, Perkussion, Kassetten, Radiowellen und weiterer Live-Elektronik, Klangquellen und Verarbeitungsmethoden.
Live visuals by Yochee
„Schwarzwald-Enigma“ (Bad Alchemy)
"Potenzial, eine ganz eigene, unverwechselbare Sprache zu entwickeln.“ (Sound Projector)
„Rostige Elektronik, die sich vor und zurück biegt, klappernde Perkussion, kaputtes Spielzeug und entsprechende Kontaktmikrofone sorgen für ein psychedelisches Erlebnis. Diese Musik ist regenbogenfarben“ (Vital Weekly)
„Zwischen Triebwerksrauschen und Selbstverbrennung.“ (The Wire)